Verschiedene kirchliche Ereignisse - Petrus- und Paulusgemeinde Konstanz

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Gemeindeleben

Verschiedene kirchliche Ereignisse

Mittlerweile pfeifen es ja die sprichwörtlichen Spatzen von den (Kirchen-)dächern:

Unsere Kirchen werden dieses Jahr 45 Jahre (Petruskirche) bzw. 90 Jahre (Pauluskirche) alt!

Und getreu dem Motto: „Man soll die Feste feiern, wie sie fallen“ hat sich im Vorfeld der Ältestenkreis darüber Gedanken gemacht, in welcher Form zwei Jubiläen, bei denen eine der Kirchen doppelt so alt wird wie die andere, gebührend in Szene gesetzt werden könnten.
Ein Organisationsteam unter der Federführung von Pfarrerin Barbara Kündiger hat sich dann zusammen gefunden und an die praktische Ausführung gemacht.

Die ungewöhnliche Idee, die dann auch umgesetzt wurde:
Ausnahmsweise in jeder der beiden Kirchen zur selben Zeit Gottesdienst zu feiern (der natürlich unter dem Leitgedanken des Jubiläums steht) und sich im Anschluss in einem langen Marsch (nicht durch die Institutionen, sondern durch Konstanzer Straßen) zu dem dafür vorbereiteten Festgelände zu begeben. Die Gottesdienste waren sehr gut besucht und die Prozessionen bunt und lebhaft, zog man doch mit Kind und Kegel, Bollerwagen, Luftballons, Fahnen und in bester Stimmung aus der Petruskirche und auch aus der Pauluskirche beiden los, schaute kurz bei der Evangelisch-methodistischen Friedenskirche vorbei, um mit den dortigen Glaubensgeschwistern eine kleine Andacht zu halten und sie zum Mitkommen zu ermuntern; leider war der geplante „Hock“ mit den katholischen Geschwistern auf Grund organisatorischer Schwierigkeiten nicht zu Stande gekommen, was beiderseits sehr bedauert wurde.

Am Festgelände (Gebhard-Gemeinschaftsschule an der Pestalozzistraße) angekommen, konnten die Gäste sich dann zuerst mit einem warmen Mittagessen, einem Salatbuffet sowie Grillwürsten und kühlen Getränken stärken, bevor dann zum Sturm auf das wirklich ausufernde Kuchenbuffet geblasen wurde. Fleißige Hände hatten Kuchen in allen Variationen gebacken und Salate für ein sehr abwechslungsreiches Buffet vorbereitet.

Aber auch sonst war Einiges geboten:
Ein Kinderprogramm der Kinderhäuser, eine Mitmach-Olympiade (Spielangebot der Jugend für Alle), eine Rollenrutsche sowie ein Spielmobil und Sport/Klettermöglichkeit .
Die vor geraumer Zeit gegründete „Feschdbänd“ brachte ein buntes Programm zu Gehör, der Gospelchor brachte die Gäste mit schwungvoll vorgetragenen Gospels in Feststimmung und der Leiter, Herr Armin Günther, begeisterte am Klavier mit Ragtimes. Nicht zu vergessen aus unseren Gruppen und Kreisen der Kirchenchor, der in bewährter Weise einige seiner Highlights zu Gehör brachte und die Handarbeitsdamen, die zugunsten des Amy-Melly-Kindergartens selbst Gestricktes, Genähtes und  Gehäkeltes anboten.
Historisches zu unseren beiden Kirchen war auf Schautafeln zu sehen und wurde von Pfarrerin Holtzhausen launig kommentiert; Grußworte aus dem näheren und weiteren Umfeld rundeten das Programm ab.

Die Kinder konnten sich schminken lassen, allerlei Spiele spielen und die aufgestellte Rutsche hinuntergleiten; letztere verleitete auch so manchen Erwachsenen, wieder zum Kind zu werden….
Dass nach dem Fest alles wieder aufgeräumt und sauber gemacht, mit einigen Fahrzeugen abtransportiert und versorgt werden musste sowie Lebensmittelreste verteilt oder eingefroren werden mussten, war dann der nicht ganz so unterhaltsame Aspekt des Festes und beschäftigte viele Helferinnen und Helfern noch eine ganze Weile.

Ein herzlicher Dank an dieser Stelle an alle Mitwirkenden, den „Forschern“ für akribisches Wälzen alter Ordner, um Historisches zu Tage zu fördern, den Organisatoren für das Sammeln, Verwerfen, Ordnen und Sortieren und schließlich Durchführen von Ideen, den „starken Männern und Frauen“, für das Hin- und Herbewegen von Kühlschränken, Getränkekisten, Geschirrkörben und allerlei Krimskrams, den KonditorInnen und VorspeisenköchInnen, den HelferInnen bei Buffets und Getränkeausgabe und, und, und……

Und ein dickes Dankeschön an die Leitung der Gebhard-Gemeinschaftsschule, die uns die wirklich schönen, freundlich-hellen Räumlichkeiten mit der Möglichkeit zur Bewirtung und zur Nutzung der Außenanlage zur Verfügung gestellt hatte.

Es war ein voller Erfolg und ein gelungenes Fest für alle!


Natürlich wurde auch fleißig fotografiert:





Unser Tauffest am See – mittlerweile ein Klassiker

Gebangt haben wir bis kurz vor knapp, ob das Wetter mitmacht!

Alle Vorbereitungen – und diese sind sehr umfangreich! – waren getroffen, Autos mit Kisten und allerlei notwendigen Dingen gepackt, die Mitarbeitenden dank bester Planung und Vorbereitung mit allen nötigen Informationen versorgt und die Kuchen und sonstigen Schmankerl fürs Buffet fertig. Und nun die bange Frage am Vorabend hält das Wetter? Sicherlich hat der eine oder die andere nächtens die Ohren gespitzt und nach draussen gelauscht: regnet es???

Nein, Petrus (wie könnte es anders sein, als unser „Kirchenpatron“!) hatte es gut mit uns gemeint. Bei angenehmer, genau richtiger Temparatur für die Aufbauarbeiten konnten wir um 8.30h mit der Arbeit beginnen. Viele Hände halfen mit, das traumhaft schöne Gelände des Seniorenstifts Rosenau mit seinem Blick auf alte Bäume und den See in kürzester Zeit in ein Festgelände zu verwandeln.
Ein wunderbarer, stimmungsvoller Gottesdienst, unterstützt vom Posaunenchor, die Taufen an dem am 14. Juli 2019 „randvollen“  Bodensee, fröhlich gestimmte Tauffamilien und gut gelaunte Täuflinge, ja was will man eigentlich mehr?

Und danach das Buffet mit seinen Köstlichkeiten, der belebende Kaffee und die erfrischenden Getränke, die netten Gespräche, kurzum: rundherum gelungen. Was unsere Tauffamilien offensichtlich genauso empfanden….

Hier einige Eindrücke:
 
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